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Alles steht Kopf: Pixars neuster Geniestreich

Bei Kunstwerken, die als für alle Altersklassen geeignet gelten, unterscheide ich meist in zwei Kategorien: Es gibt an Erwachsene gerichtete Werke, die so allgemeingültig erzählt sind, dass sie auch Kinder ansprechen, und Kinderwerke, die so grandios sind, dass sie auch Erwachsenen gefallen. Ersteres sind für mich die hochphilosophischen Romane von Michael Ende, zweiteres die farbenprächtigen Zauberwelten von Astrid Lindgren.
Was Pixars neuestes Werk angeht, so findet sich Alles steht Kopf ganz klar in der zweiten Gruppe wieder. Es ist ein Kinderfilm durch und durch, und dabei ist er so perfekt, dass er ohne Probleme ein universelles Publikum anspricht.

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Der große Disneyland-Vergleich: World of Color & Disney Dreams!

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

So, hiermit bin ich beim Finale meiner Vergleichsreihe angekommen – die beiden Shows, die in Anaheim und in Paris nun täglich den Abendhimmel erleuchten.
Dabei kommt beiden Präsentationen eine enorme Bedeutung in ihren jeweiligen Parks zu. Als World of Color im Sommer 2010 eröffnet wurde, gelang es der Show praktisch im Alleingang, California Adventures zu neuem Ruhm zu verhelfen und den schlechten Ruf des Parks zu heben. Die Show ist so erfolgreich, dass man sich als Zuschauer für die (enorm große) Tribünenfläche Tickets besorgen muss, die täglich bis zum Mittag vergriffen sind. Disney Dreams! stellte für 2012 dagegen die große Neuerung in Paris dar, die den 20. Geburtstag von Disneyland attraktionsmäßig erfolgreich alleine bestreiten konnte.

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Anaheim

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Der große Disneyland-Vergleich: Alice in Wonderland, Alice’s Curious Labyrinth & The Mad Teaparty

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Alice im Wunderland ist wohl selbst im nicht allzu gesetzten Disney-Kanon ein ungewöhnliches Meisterwerk – es ist so bunt wie verrückt und so kurzweilig und amüsant wie sinnlos. Man könnte sagen, der ganze Film ist selbst ein wenig wie ein erfolgreicher Disneylandbesuch, und so scheint es nur passend, dass ihm in jedem der Parks ein nicht unerhebliches Eckchen des Fantasylands gewidmet ist. (mehr …)

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Der große Disneyland-Vergleich: Fantasyland und die Märchenbahnen

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Das obligatorische Fantasyland ist wohl der Disney-typischste Teil eines jeden Disney-Freizeitparks, und auch der erste, an den der Durchschnittsmensch bei der Erwähnung von Disneyland denkt. Dies ist der Ort, an dem die Märchenfilme wirklich Gestalt annehmen und man das Gefühl hat, den Disneyzauber mit jedem Atemzug in sich aufzunehmen.
Generell sind sich diese Bereiche in beiden Parks sehr ähnlich, seit Anaheim auch auf die Kulisse eines alten europäischen Dorfes hin renoviert wurde. Beide Versionen bieten eine wunderschöne und detailgenaue Gestaltung, deren Unterschiede eher in den Einzelheiten liegen – wie der Frage, auf welcher Seite des Weges Peter Pan‘s Flight nun zu finden ist, oder ob es Cinderellas oder Schneewittchens Brunnen ist, an dem man vorbeiflaniert.

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Paris

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Der große Disneyland-Vergleich: Pirates of the Caribbean

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Als Pirates of the Caribbean 1967 seine Pforten öffnete, bot die völlig neuartige Wasserbahn ihren Besuchern ein Erlebnis, wie man es noch nicht gesehen hatte: Neben aufwändigen Kulissen und zwei „Wasserfällen“, die die Gäste in ihren Booten durchfahren, tummeln sich hier insgesamt 128 Audio-Animatronic-Figuren, die in großem Maßstab die Piraten-Welt des achtzehnten Jahrhunderts wiederauferstehen lassen.

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Paris

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Mary Poppins‘ Dachfirsttanz: Step in Time, You Step in Time!

Ich habe nun schon mehrfach über die Disney’sche Verfilmung von Mary Poppins geschrieben, aber aus irgendeinem Grund komme ich doch immer wieder auf dieses filmische Meisterwerk zurück. Einer der spannenden Punkte des Films liegt für mich darin, wie die charakterlich und stimmungsmäßig so unterschiedlichen Teile des Films sich am Ende zu einem kohärenten und zusammengehörigen Ganzen verbinden. Da gibt es die großen Showstopper, „Ein Löffelchen voll Zucker“ und „Supercalifragilisticexpialigetisch“, die dem Publikum als bunte, fetzige Tanznummern fest im Gedächtnis bleiben. Für so manchen Gelegenheits-Zuschauer werden sie auch den allgemeinen Charakter des Films definieren – Mary Poppins, das große Disney-Spektakel über die fröhliche Zauber-Nanny.
mary-poppins-disneyscreencaps.com-9852 Aber diese Stilrichtung alleine hätte den Film sicher nicht in die zeitlose Klassiker-Riege gehoben, in der er sich heute befindet. Und auch bei den bekannten, „großen“ Mary-Poppins-Liedern finden sich „Chim Chim Cheree“ und „Füttert die Vögel“, zwei schwermütige, moll-lastige Melodien, die als Liedfetzen beziehungsweise als Hintergrundmusik den gesamten Film durchziehen. Gerade diese schweren, durchaus melancholischen Teile des Films sind es, die den fröhlichen Tanznummern erst Inhalt und Rückgrat verleihen, und die dem Zuschauer das Gefühl geben, nicht nur ein reines „lustiges Disney-Musical“ vor sich zu haben, sondern einen vollwertiges, ernstzunehmendes Stück Filmkunst.
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Der große Disneyland-Vergleich: La Cabane des Robinsons & Tarzan’s Treehouse

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

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Paris

Nachdem der Film Die Schweizer Familie Robinson 1960 ein großer Erfolg für die Disney-Studios war, entschied man sich, den heimatlosen Gestrandeten auch in Disneyland ein Denkmal zu setzen und zwei Jahre später wurde das Swiss Family Treehouse eröffnet, eine Attraktion, die seitdem auf die eine oder andere Weise in jeden Disney-Park eingegangen ist – so auch in Paris als La Cabane des Robinsons.
Das Baumhaus, auf das sich die Familie nach ihrer unfreiwilligen Strandung zurückzieht, wurde für die Attraktion in Lebensgröße nachgebaut, auch wenn der Standort in Anaheim mitten auf dem New Orleans Square die unfreiwillige Einsamkeit der Gestrandeten etwas ad absurdum führt. In Paris dagegen liegt das Baumhaus einsam in der Mitte des Adventurelands und man hat aus nahezu jeder Perspektive wirklich das Gefühl, sich im tiefsten Dschungel verlaufen zu haben.

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Anaheim

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Der große Disneyland-Vergleich: Disney California Adventure & Walt Disney Studios Park

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Ich habe schon in anderen Artikeln ein oder zwei Mal auf die jeweiligen Schwesterparks der beiden Disneylands geschielt, doch nun will ich die Gelegenheit nutzen, ihnen ein paar eigene Beurteilungen zu spendieren: Disney California Adventure und Walt Disney Studios Park.
Die beiden Parks sind in jeder Hinsicht gut vergleichbar. Beides sind spät hinzugefügte Zusätze zu „klassischen“ Disney-Parks, beide konzentrieren sich stark auf ein Film- beziehungsweise Hollywood-Thema – und beide sind seit ihrer Eröffnung stärksten Vorwürfen und Kritiken ausgesetzt. Es heißt, die beiden Parks seien zu klein und würden nicht dem üblichen Disney-Standard genügen; Disney-Veteran John Hench beurteilte DCA trocken: „Es gefiel mir besser, als es noch ein Parkplatz war.“
Die Tatsache, dass die jeweilige Thematisierung der Parks in den letzten Jahren durch die Hinzufügung verschiedener Pixar-orientierter Bahnen stark außer Kraft gesetzt wurde, ist dabei gleichermaßen auf Lob wie auf Schmähungen gestoßen.

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Der große Disneyland-Vergleich: Les Mystères du Nautilus, Finding Nemo Submarine Voyage & Crush’s Coaster

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Dieses Mal stehen nicht zwei, sondern gleich drei verschiedene Disneyland-Attraktionen zum Vergleich an – drei Attraktionen, die sich in Aufbau und Fahrerlebnis so sehr unterscheiden, dass mit ihnen quasi alle Fahrttypen abgedeckt sein sollten.
Neben dem Namen der Hauptfigur ihres jeweiligen Filmes haben diese Bahnen gemein, dass die in dem ambitionierten Versuch geschaffen wurden, den Besuchern ein überzeugendes Gefühl einer echten Unterwasserwelt zu bieten, auch wenn für diesen Zweck unterschiedlichste Mittel verwendet werden.

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Anaheim

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Der große Disneyland-Vergleich: Indiana Jones

Anstelle eines Sommerlochs hier nun einige ältere Artikel: Diese Vergleichsreihe zwischen dem Original-Disneyland in Anaheim und Disneyland Paris erschien 2011 auf sdb-film.de, der Seite meines geschätzten Freundes und Blogger-Kollegen Sidney Schering.

Auch wenn die Disneyparks mit ihrem sorgfältigen Theming hauptsächlich mit – nun ja – Disneyfilmen assoziiert werden, ist es nicht schwer, auch reine Actionerlebnisse und rasante Achterbahnen für die etwas Älteren zu finden. Natürlich stehen auch diese Bahnen nicht nackt im Raum, sondern sind in perfekte Geschichten und Bauten eingebunden, die die Besucher nicht weniger in eine andere Welt eintauchen lassen, als es der klassische Darkride tut – auch wenn zu diesem Zweck gerade in den Neunzigern gerne auch Disney-fremde Settings benutzt wurden. Schließlich, welche Abenteuer-Filmreihe – und speziell deren zweiter Teil – schreit mehr nach einem Achterbahnerlebnis als die Erlebnisse unser aller liebsten Archäologieprofessors?

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Paris

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